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Esaah Sallaib: Schlusswort

Nach nun mehr als einem Jahr intensiver Projekt-Aufbau-Arbeit für "Die Goldene Brücke" freue ich mich über den Zuspruch und die große Unterstützung aller Beteiligten und den bislang erfolgreichen Verlauf.

Der Weg zur Goldenen Brücke war auch ein Weg zu neuen Erfahrungen. Freud und Leid gaben sich einander die Hand. Manchmal kam ich an einen Punkt, an dem ich mich und mein Tun in Frage stellte, doch der Mut, weiter zu machen, kam immer wieder schnell zurück.

Menschen, auf die ich zu 100% baute, standen plötzlich nicht mehr zu mir. Andere hingegen, auf deren Hilfe ich nicht zu hoffen wagte, reichten mir hilfreich die Hand.

Für manche der Beteiligten war es eine Überwindung, ein Bild von Sonne und Mond zu malen, für andere war es schwer, sich anschließend von ihrem Werk zu trennen.

Die entstandenen Gemälde berühren mein Herz. Die Bilder sind so vielseitig wie ihr Thema. Es ist zu erkennen, dass die Menschen, die sie malten, mit viel Liebe an's Werk gingen.

Heute schaue ich dankbar auf alles zurück und hoffe, dass wir alle gemeinsam vielen Kindern mit unserem Handeln helfen können und auch zu mehr Sicherheit für Kinder beitragen, denn die Kinder sind unser größtes Gut.

An dieser Stelle sage ich allen, die sich so selbstverständlich an dem Projekt beteiligten, recht herzlichen Dank. Jeder einzelne steuerte seinen eigenen Baustein bei, und insgesamt bilden wir "Die Goldene Brücke".


Ein Projekt von Esaah Sallaib